Teambuilding

Im Teambuilding sehe ich als Künstler mein Ziel darin, die Arbeit so weiterzureichen,
dass neue Perspektiven entstehen, Anstoß zu sein.
Denn: Jeder kann Kunst. Jeder kann entwerfen, gestalten und erbauen.
Darüber hinaus ist im gemeinsamen Tun der intensive künstlerische
Entstehungsprozess weitaus greifbarer und deutlicher zu erleben.

Ivo Weber

Ein Bilderbuch in drei Teilen

1. Die 7. Dimension

Ein Gemeinschaftsprojekt der "Be in touch Gmbh" und Ivo Weber
Mehr Informationen zu "Be in touch" finden Sie hier >>

In diesem Workshop wird mit einfachem Ausgangsmaterial (Stahlstangen mit 6 x6 mm)
ein dreidimensionales Objekt gemeinsam entworfen, konstruiert und gebaut.
Final sind durch Farben und diverser Materialen bei der Ausgestaltung und Ergänzung
des Stahlobjekts keine Grenzen gesetzt.

Bereich Sägen – Biegen – Schweißen – Farbliche Ergänzung und experimentierende Ausgestaltung
Örtlichkeit Mein Atelier und Werkstatt. Es ist auch jeglicher Raum mit Werkraumcharakter denkbar.
Werkzeuge und Geräte sind mobil.
Dauer 2 bis 2 ½ Tage
Gruppengröße Bis zu 8 Teilnehmer

 

Danke Ivo Weber für eine außergewöhnliche Erfahrung in deinem Kölner Atelier. Wir haben durch dich Kunst als Prozess erlebt, an dessen Anfang wenig klar war. Kraftvolle Dynamik und Blockade wechselten sich ab. Gemeinsam haben wir unsere Limitierung im Denken und Handeln überwunden. Das bringt unweigerlich den Satz von XEROX Parc-Pionier Alan Kay in Erinnerung: „Kunst bringt uns aus unserem limitierten Fokus auf konkrete Ziele und Details und erinnert uns daran, dass es da draußen noch eine ganz andere Welt gibt“ Wir freuen uns auf viele spannende Projekte mit Skulpturenpark.


Auf Englisch lautet das Zitat: „Art is to get us out of our minus 2 plus 7 chunks, out of only focusing on particular goals, and remind us, hey, there is a whole other world out there‘“

[Andreas Seitz, Be in touch GmbH]

2. Waldfegen

Ein Workshop mit der Klasse Prof. Johanna Schwarz an der Universität Siegen

WALDFEGEN
An einem festgesetzten Termin, bei jedem Wetter, geht es gemeinsam raus in den Wald. Das Handwerkszeug ist ein Rechen und der Waldboden wird zum Bildträger. Mit Hilfe einer erhöhten Kamera und einem Monitor steckt jede Gruppe das Fege-Feld des Konzeptes ab.

Fegen.

Der zentrale Moment ist die Aufnahme der Waldfeger nach getaner Arbeit.
Zurückfegen – Zurückgehen und eine warme Suppe zum Gespräch.


Bereich Fegen – Kooperieren
Örtlichkeit Ein Stück Buchenwald
Dauer 1 Tag
Gruppengröße Von 6 bis 20 Teilnehmer

 

25. November 2017. 10.00 Uhr in der Früh. Es ist ein kalter Novembertag. Der Nebel hängt über dem Wald. Leichter Nieselregen. 20 Studierende machen sich mit Rechen, einem Bollerwagen, warmen Getränken und dicken Stiefeln auf den Weg in den Wald. Anlass ist die Aktion „Waldfegen“ mit dem Kölner Künstler Ivo Weber. Er wurde anlässlich des kunstpraktischen Seminars zum Thema Wald eingeladen.

Es geht darum, Wald zu erleben. Es geht darum, Kunst zu erleben.
Es geht darum, Kunst direkt zu erfahren. Mit dem Künstler, Teil der Aktion zu sein. Im kalten Wald stehen, mit dem Rechen in der Hand einer scheinbar surrealen Aufgabe zu folgen, in Gemeinschaft diese zu meistern. Ohne darüber nachzudenken, ob das Kunst ist.

Dann später, bei einer vom Künstler mitgebrachten Suppe, ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und das Geschehene nachwirken zu lassen. Über Kunst und Wald, Sinn und Unsinn, Ordnung und Unordnung zu diskutieren. Inspiriert werden, „Wald“, diesen mythisch verklärten und ideologisch besetzten Lebensraum neu und anders zu reflektieren.


Eine Aktion, in der Kopf und Körper gleichermaßen Kunst und Natur begegnen.
Johanna Schwarz, Universität Siegen

3. Wächter im Park

Ein Projekt mit Johnson Controls

Wächter im Park
Der Bau von Skulpturen aus gebrauchten Materialien, vorrangig Metallschrott.
Der erste Schritt ist der Gang zum Schrottplatz um seine ganz eigenen Teile zu finden.
Mit den unterschiedlichsten Verbindungstechniken tastet man sich dann an den Bau „seines Wächters“.


Bereich Sägen – Schweißen – Binden – Kleben … sowie Farbe als Finish
Örtlichkeit Mein Atelier und Werkstatt.
Es ist auch jeglicher Raum mit Werkraumcharakter denkbar. Es kann auch im Freien unter Pavillons gearbeitet werden.
Werkzeuge und Geräte sind mobil.
Dauer 2 bis 2 ½ Tage
Gruppengröße Bis zu 8 Teilnehmer

Wir hatten mit Ivo Weber zwei unvergessliche und erlebnisreiche Tage in einem Behindertenheim im Kölner Norden. Ein Wochenende lang, haben Mitarbeiter und Führungskräften aus einer Business-Unit, gemeinsam mit den Bewohnern den Park rund um die Wohnstätte erneuert. Ein besonderes Highlight war die Gestaltung der Kunstobjekte. Die gemeinsamen Tage haben Raum für intensive Begegnungen geschaffen und zu einem nachhaltigen Erlebnis für alle Beteiligen geführt.
Mike Michels, Human Ressource Manager, Leadership & Organizational Development, CHANCES - Institut für Aus- & Weiterbildung